Hunde machen etwas mit der Stimmung im Raum. Sie sind nicht nur da, sondern präsent. Mit jeder Faser ihres Körpers.
Der Hund wird vor allem eingesetzt, um die therapeutische Arbeit zu unterstützen. Das Tier ist unvoreingenommen und damit für die Kinder neutral. Hieraus ergeben sich Vorteile in der Arbeit, wie beispielsweise eine höhere Gelassenheit, sich mit unangenehmen Themen auseinanderzusetzen. Zudem ist der Hund oftmals ein Türöffner und ebnet den Weg in die Therapie.
In diesem Seminar wird der theoretische Ansatz der tiergestützen Arbeit vorgestellt, sowie Voraussetzungen, Möglichkeiten aber auch Grenzen dieser Arbeit behandelt. Interessierten soll einen Einblick in die Therapiearbeit mit Tier gegeben werden.
Referententeam:
Claudia Bloch, Integrative Lerntherapeutin (FiL) mit Co-Therapeut Dexter, Mini-Aussie, 11 Jahre alt und seit 2018 im Einsatz
Marcus Kurth, Integrativer Lerntherapeut (FiL) mit Co-Therapeutin Frida, Weißer Schweizer Schäferhund, 9 Jahre alt und seit 2018 im Einsatz
| Teilnahme FiL-Mitglied | 45,00 € |
| Teilnahme Interessierte | 60,00 € |
FiL | Fachverband für integrative Lerntherapie e.V.